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Firewall und Fernzugriff: die Grenze Ihres Netzes
Die Firewall entscheidet, was ins Netz darf und was hinaus. Bei vielen Betrieben ist sie trotzdem das Gerät, um das sich am wenigsten gekümmert wird: einmal eingerichtet, Lizenz ausgelaufen, Regeln von Vorgängern, die niemand mehr erklären kann.
Anfrage zu Firewall & ZugangWann diese Ebene zum Thema wird
- Als Firewall dient der Router des Internetanbieters – oder ein Gerät, dessen Lizenz ausgelaufen ist.
- Für die Fernwartung sind Ports direkt ins Firmennetz freigegeben.
- VPN-Zugänge funktionieren nur mit Passwort, ohne zweiten Faktor.
- Ein Kunde oder Versicherer fragt per Fragebogen nach Firewall, Segmentierung und Patchstand.
- Niemand kann sagen, wofür die einzelnen Firewall-Regeln da sind.
Was ich hier für Sie mache
- Regelwerk prüfen
- Jede Regel bekommt einen Zweck und eine Begründung – oder sie wird entfernt. Was bleibt, wird dokumentiert.
- Next-Generation-Firewall
- FortiGate mit Angriffserkennung (IPS), Web- und Anwendungsfilter, abgestimmt auf Ihren Betrieb statt auf ein Standardprofil.
- Sicherer Fernzugriff
- VPN mit Mehrfaktor-Anmeldung oder Zero-Trust-Zugriff (ZTNA): Mitarbeitende und Dienstleister erreichen nur die Systeme, die sie brauchen.
- Updates und Lizenzen
- Firmware-Stand und Laufzeiten sind bekannt, Updates werden im Wartungsfenster eingespielt.
- Protokollierung
- Logs, die im Ernstfall zeigen, was passiert ist – mit einer Aufbewahrung, die zu Ihren Pflichten passt.
Worauf es ankommt
Standard ist „gesperrt“
Erlaubt wird, was begründet ist. Das hält das Regelwerk klein und prüfbar.
Keine offenen Verwaltungsoberflächen
Admin-Zugänge von Firewall, Servern und Kameras gehören nicht ins Internet. Wartung läuft über VPN oder ZTNA.
Die Lizenz ist Teil der Sicherheit
Ohne aktive Security-Dienste veralten Signaturen und Filter. Die Firewall trennt dann zwar noch Netze, erkennt aber keine neuen Bedrohungen.
Womit ich arbeite
- Fortinet FortiGateFirewall, VPN, SD-WAN und Security-Dienste in einem Gerät. Ich bin Fortinet-Partner.
- Cisco Meraki MXSecurity-Appliance mit Verwaltung über das Meraki-Dashboard – stark bei mehreren Standorten.
- FortiClient und FortiTokenVPN- bzw. ZTNA-Client und zweiter Faktor für die Anmeldung.
Fortinet oder Meraki? Der Vergleich hilft bei der Entscheidung.
Häufige Fragen
Reicht der Router vom Internetanbieter nicht aus?
Für ein Büro mit mehreren Arbeitsplätzen, Servern oder Fernzugriff meist nicht. Provider-Router filtern kaum, trennen keine Netze und protokollieren wenig. Eine eigene Firewall dahinter macht nachvollziehbar, was im Netz passiert.
Was kostet eine FortiGate laufend?
Neben der Hardware fallen Lizenzen für Support und Security-Dienste an, üblich sind Laufzeiten von einem, drei oder fünf Jahren. Ich rechne das vorab für die gesamte Laufzeit durch, damit es keine Überraschung gibt.
Kann unsere bestehende Firewall weiterlaufen?
Wenn sie vom Hersteller noch unterstützt wird: ja. Dann räume ich das Regelwerk auf und dokumentiere es, statt neue Hardware zu verkaufen.
Hilft das bei NIS2-Fragebögen von Kunden?
Viele Fragen betreffen Zugangskontrolle, Segmentierung, Patchstand und Protokollierung. Eine sauber dokumentierte Firewall beantwortet einen großen Teil davon.
Lassen Sie uns auf Ihr Netz schauen.
Ein kurzes Gespräch reicht meist, um einzuordnen, wo Handlungsbedarf besteht – und was in Ruhe warten kann.