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Ebene 4 von 6 im Netzplan

Standorte und Homeoffice sicher verbinden

Sobald ein Betrieb mehr als einen Standort hat – eine Werkstatt, ein Lager, ein Büro in der Nachbarstadt oder Mitarbeitende im Homeoffice – wird die Verbindung dazwischen Teil der Infrastruktur. Sie muss stabil sein, verschlüsselt und so gebaut, dass ein Ausfall nicht alle trifft.

Anfrage zu Standorte & Homeoffice

Wann diese Ebene zum Thema wird

  • Die Außenstelle arbeitet spürbar langsamer mit dem Server in der Zentrale.
  • Jeder Standort hat eine eigene Lösung, eingerichtet von unterschiedlichen Leuten.
  • Fällt die Internetleitung aus, steht der Betrieb.
  • Homeoffice-Zugänge sind über Jahre gewachsen, und niemand weiß genau, wer noch Zugriff hat.

Was ich hier für Sie mache

Site-to-Site-VPN
Feste, verschlüsselte Tunnel zwischen den Standorten, die sich nach einer Störung selbst wieder aufbauen.
SD-WAN
Mehrere Leitungen – Glasfaser, Kabel, Mobilfunk – werden gemeinsam genutzt. Fällt eine aus, übernimmt die andere.
Homeoffice
Zugang per VPN mit Mehrfaktor-Anmeldung, Rechte pro Gruppe, und beim Austritt wird der Zugang zuverlässig entzogen.
Leitungsplanung
Welche Bandbreite braucht welcher Standort – und welcher Anbieter liefert dort tatsächlich.
Zentrale Verwaltung
Alle Standorte mit derselben Grundkonfiguration, verwaltet an einer Stelle.

Worauf es ankommt

Jeder Standort bleibt arbeitsfähig

Wo die Anwendungen es zulassen, arbeitet ein Standort auch weiter, wenn die Verbindung zur Zentrale kurz weg ist.

Vorlagen statt Einzelstücke

Der dritte Standort sieht aus wie der erste. Das macht Fehler sichtbar und Erweiterungen planbar.

Zugänge haben ein Ablaufdatum

Homeoffice- und Dienstleisterzugänge werden regelmäßig geprüft und bei Bedarf entzogen.

Womit ich arbeite

  • Fortinet SD-WANIn FortiOS integriert, mit Überwachung der Leitungsqualität und Regeln pro Anwendung.
  • Cisco Meraki Auto VPNTunnel zwischen Meraki-MX-Standorten werden über das Dashboard automatisch aufgebaut.
  • Mobilfunk als Ersatzleitung5G oder LTE übernimmt, wenn die Hauptleitung ausfällt.

Fortinet oder Meraki? Der Vergleich hilft bei der Entscheidung.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine zweite Internetleitung?

Wenn ein Ausfall von einigen Stunden den Betrieb spürbar trifft, meist ja. Eine Mobilfunk-Ersatzleitung ist oft die günstigste Variante und schaltet automatisch um.

Was ist der Unterschied zwischen VPN und SD-WAN?

Ein VPN verbindet Standorte verschlüsselt über eine Leitung. SD-WAN verteilt den Verkehr zusätzlich über mehrere Leitungen und wählt je nach Anwendung und Leitungsqualität den besten Weg.

Dürfen Mitarbeitende mit privaten Geräten ins Firmennetz?

Technisch ist das möglich, sinnvoll selten. Besser ist ein Zugriff nur auf bestimmte Anwendungen – etwa per ZTNA oder über Cloud-Dienste – statt eines vollen Netzzugangs.

Lassen Sie uns auf Ihr Netz schauen.

Ein kurzes Gespräch reicht meist, um einzuordnen, wo Handlungsbedarf besteht – und was in Ruhe warten kann.