Ebene 3 von 6 im Netzplan
WLAN, das dort funktioniert, wo gearbeitet wird
WLAN-Probleme sind selten eine Frage der Bandbreite. Meist stehen Access Points an der falschen Stelle, funken auf denselben Kanälen – oder Laptops und Telefone bleiben am entfernten Access Point hängen, statt zum nächsten zu wechseln.
Anfrage zu WLANWann diese Ebene zum Thema wird
- Im Besprechungsraum oder im Lager bricht die Verbindung ab.
- Videokonferenzen frieren ein, sobald jemand durchs Gebäude geht.
- Gäste bekommen das Passwort des Firmen-WLANs.
- Repeater oder private Router sollen Funklöcher stopfen.
- In Halle oder Werkstatt gibt es kaum Empfang.
Was ich hier für Sie mache
- Planung auf dem Grundriss
- Wände, Decken und Nutzung bestimmen, wo Access Points hängen – nicht die Lage der nächsten Netzwerkdose.
- Messung vor Ort
- Bestehendes WLAN und Störquellen werden gemessen, bevor Hardware gekauft wird.
- Gäste-WLAN
- Eigenes Netz mit Zugang nur ins Internet, auf Wunsch mit Anmeldeseite und Zeitbegrenzung.
- Firmen-WLAN
- Anmeldung mit WPA3 oder per Zertifikat statt eines Passworts, das alle kennen und niemand ändert.
- Halle und Außenbereich
- Robuste Access Points für Lager, Werkstatt und Hof, geplant für den beladenen Zustand.
Worauf es ankommt
Mehr Sendeleistung ist selten die Lösung
Besser mehrere Access Points mit geringerer Leistung, damit Geräte sauber zum nächsten wechseln.
Gäste bleiben Gäste
Das Gäste-WLAN hat technisch keinen Weg ins Firmennetz – erzwungen durch Firewall-Regeln, nicht nur durch ein anderes Passwort.
Erst messen, dann kaufen
Eine Messung vor Ort zeigt, ob überhaupt neue Hardware nötig ist – oder ob eine andere Kanalplanung reicht.
Womit ich arbeite
- Cisco Meraki Access PointsVerwaltung über das Meraki-Dashboard mit guter Übersicht über Geräte, Funkstörungen und Auslastung.
- Fortinet FortiAPWird über die FortiGate verwaltet – WLAN-Regeln liegen direkt in der Firewall.
Fortinet oder Meraki? Der Vergleich hilft bei der Entscheidung.
Häufige Fragen
Wie viele Access Points brauchen wir?
Das hängt weniger von der Fläche ab als von Wänden, Decken und der Zahl gleichzeitig genutzter Geräte. Eine Planung auf dem Grundriss mit anschließender Messung liefert die Zahl – Faustregeln liegen oft daneben.
Lohnt sich Wi-Fi 7 schon?
Wenn ohnehin neue Access Points anstehen, kann es sinnvoll sein. Profitieren können aber nur Endgeräte, die den Standard unterstützen. Häufig bringt eine bessere Planung mehr als der neueste Standard.
Funktioniert WLAN auch in Hallen mit Metallregalen?
Ja, mit passender Planung: Access Points zwischen den Regalgängen, gegebenenfalls Richtantennen, und eine Messung im beladenen Zustand.
Lassen Sie uns auf Ihr Netz schauen.
Ein kurzes Gespräch reicht meist, um einzuordnen, wo Handlungsbedarf besteht – und was in Ruhe warten kann.